Unterschiedliche Symptome können auf eine AMD hinweisen. Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei sich feststellen, sollten Sie umgehend einen Augenarzt konsolidieren.
- Erhöhte Lichtbedürftigkeit am Tage (z. B. Lesen nur mit zusätzlichen Lichtquellen möglich)
- Erhöhte Blendungsempfindlichkeit (z. B. Autofahren im Dunkeln)
- Verminderte Wahrnehmung von Kontrasten (Farben wirken blass, verwaschen und kontrastlos)
- Verzerrtes Sehen (z. B. Gerade Linien erscheinen gebogen)
- Verminderte zentrale Sehschärfe (Das Erkennen von Details geht verloren)
- Dunkle Flecken in der Mitte des Sichtfeldes (Ausschnitte erscheinen dunkler oder verschwinden ganz)
Testen Sie Ihr Seh-Vermögen
Sowohl die „trockene“ als auch die „feuchte“ Form der Makula-Degeneration gefährdet Ihr Seh-Vermögen. Makula-Degeneration ist zudem die häufigste Ursache für Erblindung im Alter. Allein in Deutschland sind rund vier Millionen Menschen betroffen.
Ermitteln Sie daher, wie gut Ihr derzeitiges Seh-Vermögen ist bzw. ob Sie bereits unter einer Makula-Degeneration leiden. Schließlich gilt: Je besser Ihr Sehvermögen, desto höher Ihre Lebensqualität.
Wenn Sie mindestens zwei dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie untersuchen lassen, wie gut Ihr Sehvermögen wirklich ist und ob eine Makula-Degeneration besteht.
Bitte beachten Sie: Erst eine ausführliche Untersuchung Ihrer Augen kann Aufschluss darüber geben, wie gut Sie sehen. Je eher eine Augenerkrankung diagnostiziert wird, desto besser lässt sie sich mithilfe der von dem Düsseldorfer Heilpraktiker Andreas Nieswandt entwickelten „Augen-Regenerations-Therapie“ (ART-Therapie) behandeln. Für Über-60-Jährige gilt zudem die Empfehlung, mindestens einmal im Jahr eine Augen-Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen.
